Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei

Auf Wunsch meiner liebsten Lieblingsschwester, gibt es heute noch einen letzten Beitrag von mir. Und ich dachte mir, da kann ich mich zum Schluss auch nochmal ordentlich mit dem Titel austoben 😀 (Wer abgesehen von meinem super Blogpost noch ein bisschen Unterhaltung sucht, findet sie hier! Besonders viel Spaß macht das ganze, wenn man Youtube im Autoplay einfach weiterspielen lässt ;))

Wie der grandiose Titel schon andeutet, sind meine fünf Monate bei Betheljada schon vorbei. Surinam gebe ich aber noch zwei Wochen. Denn in ziemlich genau fünf Stunden kommt Ben und dann wird noch ordentlich Urlaub gemacht.

Eigentlich wollte ich noch einen extra Beitrag zu meiner Arbeit in den letzten zwei Monaten schreiben, aber das hat dann doch nicht mehr geklappt, ich musste Harry Potter hören (übrigens sehr zu empfehlen, falls es hier noch mehr Menschen gibt, die bis heute noch nicht alle Harry Potter Bücher gelesen/gehört haben). Hier also noch einen kurzen Überblick zu Harry Potter, meiner Arbeit in der letzten Zeit:

Nachdem ich im März/April relativ viele Aufgaben hatte, wurde es nach meinem Kolumbienurlaub eher entspannt. Es gab irgendwie nicht so richtig was zu tun, also habe ich viel gechillt, und mich zwischendurch mit den Bewohnern beschäftigt. Aber fünf Mal am Tag auf dem Grundstück rumlaufen ist halt auch nicht so richtig spannend. Im Juni hat dann zum Glück die Tagesgruppe festgestellt, dass es mich gibt und ich habe fast jeden Tag geholfen. Vor allem mittags haben sie dort ganz schön viel zu tun. Alle Kinder müssen essen und die Busse warten darauf die Kinder nach Hause zu bringen. Von den Kindern kann keins selbstständig essen und manche brauchen wirklich viel Zeit zum essen. So hatte ich also zumindest einen halben Tag lang immer etwas zu tun. In den letzten drei Wochen, habe ich dann auch noch ein paar administrative Aufgaben erledigt. Es hat sich also zum Ende hin noch ganz gut entwickelt.

So beschäftigt kam es dann, das die letzten Wochen plötzlich ganz schnell vorbei gegangen sind. An meinem letzten Arbeitstag wurde ich noch mit Schokokuchen und Geschenken verabschiedet. Inzwischen ist der Koffer gepackt, die Wohnung geputzt und ich werde mich bald auf den Weg ins Hotel machen und dann Ben vom Flughafen abholen. Die nächsten zwei Wochen werden wir dann noch zwei längere Touren in Surinam machen und uns Paramaribo anschauen. Danach gehts zur Entspannung noch nach Curacao. Davon wird es von mir keinen Blogpost mehr geben, aber ihr dürft euch freuen, denn Ben hat angekündigt einen Gastbeitrag zu schreiben. Ihr dürft also gespannt bleiben 🙂

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6 Gedanken zu “Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei

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